Singen und Schwangerschaft

Singen befreit, Singen macht glücklich! Während dem Singen wird das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet. Das sogenannte Liebes- und Kuschelhormon, welches sowohl während der Geburt, bei Hautkontakt und beim Stillen ausgeschüttet wird, überträgt sich beim Singen direkt auf deinen Bauchbewohner. Über die Blutbahn gelangt es direkt zur Plazenta und baut dort Stresshormone ab. So spürt auch dein Baby direkt das positive Gefühl durch das Singen.

Beim Singen vertiefen wir unsere Atmung, entspannen uns und bauen dadurch auch als Mutter gleichzeitig Stresshormone ab. Singen oder Summen wir ein Lied, hebt sich sofort unsere Stimmung und wir fühlen uns innerlich befreit. Negative Gedanken haben beim Singen keinen Raum, da es nicht möglich ist, voller Freude ein Lied zu singen und gleichzeitig an den Stress in der Arbeit, oder an das bevorstehende Examen zu denken. Singen bedeutet, Leben im Hier und Jetzt, sein Herz zu öffnen und den Moment zu leben.

Dein Kind hört übrigens nicht nur deine Töne, sondern spürt auch die Schwingungen der gesungenen Töne. Diese werden über deine Knochen weitergeleitet und durch den erweiterten Beckenraum, sowie das Fruchtwasser verstärkt. Für das Baby ist dies nachweislich in sehr angenehmes Gefühl, welches nur durch das eigene Singen erreicht werden kann und nicht über eine gehörte CD. Über das Singen und Tönen kann sogar eine Geburt eingeleitet und dein Beckenraum geöffnet werden!

Je früher du in der Schwangerschaft singst, desto glücklicher wird dein Baby sein, da es deine positiven Gefühle und Schwingungen während dem Singen mitfühlt. Dein Baby wird es dir nach der Geburt danken, wenn es sich unwohl fühlt, krank ist, nicht schlafen kann oder traurig ist. Mit Freude wird es sich an die gesungenen, beruhigenden Lieder und die damit verbundenen positiven Gefühle aus der Schwangerschaft erinnern. Sie werden es beruhigen, ihm Sicherheit geben und helfen, sein Urvertrauen auszubilden.

Vielleicht gefällt dir ein Lied besonders gut und es wird zum Geburtslied für dich und dein Baby. Dieses Lied kann dir in der Eröffnungsphase oder in einer längeren Wehenpause helfen, die Zeit zu überbrücken, um mit Liebe, Freude und Geduld auf dein Baby zu warten.

Vielen wurde in der Kindheit und in der Schule gesagt: ,,Du bist unmusikalisch!” oder ,,du kannst nicht singen”. Das ist sehr schade, und dazu leider falsch! Die Konsequenz ist, dass man Angst vor dem Singen bekommt, Angst davor, etwas aus seinem Inneren Preis zu geben und sich zu öffnen. Jedoch hat jeder Mensch, besonders jedes Kind eine Stimme und kann singen. Deinem Baby in seinem ,,Klangraum” ist es übrigens egal, ob du eine Opernstimme hast oder dir etwas unsicher beim Singen bist. Es möchte deine Stimme hören und freut sich über jeden gesummten und gesungenen Ton, welchen es von dir hören wird.

Schnell wirst du in meinen Kursen lernen, beim Singen loszulassen und die positive Wirkung auf deinen Körper spüren und erfahren.

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